Auf der Panamericana von Alaska bis Feuerland Newsletter PanamericanaInfo Fahnen

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Auf der Panamericana von Alaska bis Feuerland

Los geht’s! (Deutschland, Spanien)
01.11.2007 – 30.11.2007

Lange haben wir darauf hingearbeitet, endlose Aufgabenlisten abgehakt, unzählige Termine wahrgenommen, in die Technik des Fahrzeugs eingearbeitet, Ausrüstung, Werkzeug und mitzuführende Ersatzteile beschafft, Reiseberichte studiert, Informationen beschafft, Fahrzeug gepackt, die Website vorbereitet u.v.a.m.

Am 01.11.07 war es endlich soweit und wir starteten unsere erste Langzeitreise, die ca. 4-5 Monate dauern soll. Unser eigentliches Ziel ist Marokko. Da ja aber bekanntlich der Weg das Ziel ist, wollen wir auf dem Weg nach Marokko noch ausgiebig Spanien erkunden.

Um 15:00 ging es in Jagstfeld los! Da wir uns noch mit einem Bekannten getroffen haben, war unser erster Übernachtungsplatz dann auch gleich schon kurz vor Karlsruhe direkt an der Rheinfähre Peter Pan.

Am Rhein standen wir nachts vollkommen alleine, 20m vom Wasser und außer den Dieselmotoren der vorbeifahrenden Schiffe störte absolut nichts die schon fast gespenstische Ruhe. Beim Bäcker direkt am Fähranleger konnten wir uns mit frischen Brötchen für das Frühstück versorgen. Der perfekte Übernachtungsplatz! Also noch eine Nacht …

Übernachtungsplatz am Rhein in der Nähe der Anlegestelle


Nun ging es auf der französischen Seite auf idyllischen Landstraßen dem Rhein entlang Richtung Mulhouse und dann die klassische Autobahn-Route in den Süden.

Während der Fahrt sind einige interessante Bilder entstanden, die wir »Fahrdynamische Fotografie« getauft haben.

Fahrdynamische Fotografie 1


Kurz nach der spanischen Grenze – zwischen Arenys de Mar und Caldes d’Estrac – haben wir einen tollen Platz direkt am endlosen Sandstrand entdeckt, den wir uns ein paar Tage mit einem Paar aus Holland »teilten«.

Zu der Jahreszeit war trotz herrlichen Wetters kaum Betrieb, so dass wir auch die traumhaften Sonnenaufgänge nahezu ungestört genießen konnten.

Arenys de Mar: Übernachtungsplatz mit Paar aus NL. Das Mercedes Feuerwehrfahrzeug (BJ 1964) dient als Wohnmobil!


Danach ging es weiter Richtung Süden bis Oliva (Valencia). Auf Camping Ole gibt es einige wenige Dünenplätze, die etwas erhöht zwischen Campingplatz und Meer direkt am endlosen Sandstrand liegen.

Genau das Richtige für ausgiebige Strandspaziergänge und Ausflüge in die nahen Berge.

3 Tage haben wir reserviert, dann auf 9 Tage verlängert und zum Schluss standen wir ganze 20 Tage auf »der Düne«.

Camping Ole: Stellplatz auf der Düne


Das lag natürlich auch an den überaus freundlichen »Dünenbewohnern«. Und die hatten auch noch recht: Nettere Nachbarn findet man wahrscheinlich auf keinem Campingplatz entlang der Costa Blanca!

An dieser Stelle viele Grüße an Helga, Udo, Anna, Gerd und alle anderen! Uns fiel die Abreise wirklich nicht leicht.

So nun geht es weiter in den National Park Cabo de Gata. Die Gegend wird auch als die einzige Wüste Europas bezeichnet.


Bilder

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Auf der Fähre »Peter Pan« von Leimersheim nach LeopoldshafenÜbernachtungsplatz am Rhein in der Nähe der AnlegestelleFahrdynamische Fotografie 1Fahrdynamische Fotografie 2Fahrdynamische Fotografie 3Fahrdynamische Fotografie 4Spanische Küste vor Tossa de MarTossa de Mar: Festung der Oberstadt Vila Vela aus dem 12. Jh.Arenys de Mar: Übernachtungsplatz mit Paar aus NL. Das Mercedes Feuerwehrfahrzeug (BJ 1964) dient als Wohnmobil!Arenys de Mar: Sonnenaufgang (Aufgang!)Camping Ole: Stellplatz auf der DüneCamping Ole: So sieht es vor der Düne aus, also ca. 30m vor dem FahrzeugCamping Ole: SonnenaufgangCamping Ole: Strand Richtung OlivaNähe Camping Ole: Blick in die BergePego: Markttag in PegoBergdorfBlick auf AlcoiGuadalestGuadalestBlick auf CalpeBlick auf Xàbia vom Cap de Sant AntoniLeuchtturm am Cap de Sant AntoniRettungsaktion: Strandmüllabfuhr (weißer Kombi) stand zu lange an einer Stelle und die Reifen wurden unterspült.Rettungsaktion: Beinahe hätte sich noch der LKW festgefahren


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»Vagabondage ist Befreiung,
und das Reiseleben auf allen Straßen ist Freiheit.«
(Isabelle Eberhardt, 1877-1904)


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