Auf der Panamericana von Alaska bis Feuerland Newsletter PanamericanaInfo Fahnen

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Auf der Panamericana von Alaska bis Feuerland

Auf den Spuren der Unabhängigkeit
in Guanajuato und San Miguel de Allende (Mexiko)
15.03.2009 – 30.04.2009

Ignacio Allende, ein aus gutem Hause stammender Capitán der spanischen Armee, gehörte zusammen mit den anderen Unabhängigkeitsführern Miguel Hidalgo und Juan Aldama zur Verschwörergruppe von Querétaro.

Er wurde am 21.1.1769 in San Miguel el Grande geboren und am 26.06.1811 – am gleichen Tag wie Aldama und Jiménez – in Chihuahua von den Spaniern standrechtlich erschossen. Hidalgo wurde vier Tage später exekutiert.

Zur Abschreckung hat man die Köpfe von Hidalgo, Allende, Aldama und Jiménez für zehn Jahre (1811 bis 1821) an den vier Ecken der Außenfassade der Alhóndiga de Granaditas in Guanajuato zur Schau gestellt.

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Vom bunten Karneval in Mazatlán in die
reichen Kolonialstädte im zentralen Hochland (Mexiko)
16.02.2009 – 14.03.2009

Am Morgen des 16. September 1810 ruft der Gelehrte und Landpfarrer Miguel Hidalgo y Costilla seine Gemeinde in der Dorfkirche von Dolores zusammen und zum Aufstand gegen die spanische Kolonialherrschaft auf.

Als Grito de Dolores (Schrei von Dolores) dringt die Botschaft durch das ganze Land und löst den langen, blutigen Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier aus, der erst mit der mexikanischen Unabhängigkeit am 24.08.1821 beendet sein wird.

Der Schrei von Dolores hat sich tief in die mexikanische Volksseele gebrannt. In der Nacht zum Nationalfeiertag (16. September) erschallt er als Ritual noch heute im ganzen Land.

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Auf der Baja California nach Süden
und über den Wendekreis des Krebses (Mexiko)
12.01.2009 – 15.02.2009

Die Baja California (Nieder Kalifornien) ist eine schmale, trockene Halbinsel, die sich ab Kalifornien auf einer Länge von ca. 1.300 km nach Süden entlang des mexikanischen Festlands erstreckt.

Im Westen donnern die Wellen des Pazifik an die Küste, während im Osten der ruhigere »Golfo de California« die wüstenartige Baja California vom mexikanischen Festland trennt.

Der amerikanische Einfluss auf die mexikanische Halbinsel ist deutlich zu spüren und der Süden kann durchaus als »Mallorca der Amerikaner« bezeichnet werden. Auch tausende von »Snowbirds«, wie die Wohnmobile der Amerikaner genannt werden, ziehen im Herbst zur Überwinterung an die sonnenverwöhnten Strände der Baja (sprich: Bacha).

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In den Wüsten von Nevada und Kalifornien
Las Vegas, Death Valley, Salton Sea (USA)
01.12.2008 – 11.01.2009

Las Vegas ist prominentes Beispiel, was man mit wertvollem Wasser in der Wüste so alles anstellen kann. Man betreibt Wasserfälle, Seenlandschaften und bewässert die Grünanlagen der Golfplätze.

Gerne zeigt man, dass man sich diese Verschwendung auch leisten kann!

In unmittelbarer Nachbarschaft kämpft der leidtragende Lake Mead gegen das Austrocknen. Er ist nicht nur Naherholungsgebiet und Speicher für das Wasserkraftwerk am Hoover-Damm, sondern gleichzeitig ein gigantisches Trinkwasser-Reservoir.

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In den Parks des Südwesten
Arches, Monument Valley, Bryce Canyon (USA)
01.11.2008 – 30.11.2008

Salt Lake City ist nicht nur die Hauptstadt des Staates Utah, sondern auch Hauptsitz der Kirche »Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage«, deren Anhänger umgangssprachlich auch Mormonen genannt werden.

Hier beendeten die Mormonen ihren langen Weg von der Ostküste.

Indem ihr Anführer Brigham Young die Worte »This is the place!« sprach, gründete er quasi die Stadt und legte so die Grundlage für den Staat Utah, der erst später entstanden ist.

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