Nach unserem Grenzübertritt bei Sebta (Ceuta) folgen wir der N13 südwärts nach Tetouan, um dort auf der N2 westlich Richtung Tanger zu fahren, bis wir irgendwann links auf die R417 südwestlich Richtung Larache abbiegen.
Das Navigationssystem hat noch die Europakarte geladen, so dass wir in Marokko praktisch ohne Navi unterwegs sind. Bei den ungewohnten Verkehrsverhältnissen und einem anderen Straßenbild (dickere Strassen auf der Straßenkarte, können real auch schmaler sein!), zweifeln wir dann schon, ob die Abzweigung noch kommt oder wir schon längst daran vorbei sind.
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Gerade jetzt – im Dezember 2007 – feiert der Park 20jähriges Jubiläum. Ein Traum aus wüstenähnlicher Landschaft, zerklüfteten Steilküsten, in herrlichen Farben leuchtenden Bergen, wunderschönen Sandstränden und traumhaften Badebuchten.
Der landschaftlich spektakulärste Teil unserer bisherigen Reise wird auch »die einzige Wüste Europas« genannt. Wie wir das bei Naturwundern immer wieder erleben, können weder Worte noch Fotografien die Gesamtheit der Eindrücke umfassend beschreiben, geschweige denn vermitteln. Deshalb lassen wir die Worte besser und zeigen aber dennoch ein paar Fotos.
In den Salinas de Acosta bei Cabo de Gata kann man zeitweise Flamingos beobachten, wobei an machen Tagen schon 2000 Tiere gezählt wurden.
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Lange haben wir darauf hingearbeitet, endlose Aufgabenlisten abgehakt, unzählige Termine wahrgenommen, in die Technik des Fahrzeugs eingearbeitet, Ausrüstung, Werkzeug und mitzuführende Ersatzteile beschafft, Reiseberichte studiert, Informationen beschafft, Fahrzeug gepackt, die Website vorbereitet u.v.a.m.
Am 01.11.07 war es endlich soweit und wir starteten unsere erste Langzeitreise, die ca. 4-5 Monate dauern soll. Unser eigentliches Ziel ist Marokko. Da ja aber bekanntlich der Weg das Ziel ist, wollen wir auf dem Weg nach Marokko noch ausgiebig Spanien erkunden.
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Nach großen und kleinen Verzögerungen war unser Fahrzeug Mitte Dezember endlich soweit fertig, dass wir eine erste Testfahrt unternehmen konnten.
Neben dem Erholungswunsch hatten wir das Ziel, das Fahrzeug und die technischen Einrichtungen »live« kennenzulernen und auf korrekte Funktion zu prüfen.
Wir entschlossen uns daher, im winterlichen Voralpenraum eine »Klammtour« zu unternehmen. Bei den vorherrschenden Minusgraden konnten wir dabei auch gleich Diesel-Heizung und Warmwasserboiler ausgiebig testen.
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Fuerteventura ist eine der wildesten und unberührtesten Inseln der Kanaren mit meterhohen, feinsandigen Dünen bei Corralejo im Norden und kilometerlangen Sandstränden im Süden.
Durch ihre Nähe zu Afrika bietet Fuerteventura ca. 300 Sonnentage pro Jahr mit einem ausgeglichenen Klima.
Kleine verstreute Dörfer, grüne Oasen, grandiose Bergzüge, einsame Landschaften und endlose Sandstrände verleihen der Insel eine besondere Faszination.
Es heißt: Nach Fuerteventura kommt man nur einmal oder immer wieder.
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