Auf der Panamericana von Alaska bis Feuerland Newsletter PanamericanaInfo Fahnen

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Auf der Panamericana von Alaska bis Feuerland

Von Sanddünen, Wasserproblemen, laschen Grenzkontrollen und schlechtem Diesel (Marokko, Spanien)
04.03.2008 – 18.04.2008

Das Erg Chebbi ist ein ca. 40 km langes und etwa 10 km breites Dünengebiet mit den höchsten Sanddünen Marokkos. Unser heutiges Ziel ist die kleine Oase Merzouga, die 60 km südöstlich von Erfoud direkt an den höchsten und beeindruckendsten Dünenfeldern des Erg Chebbi liegt.

Unmittelbar vor der Abfahrt in Erfoud bemerken wir Wasser im Heckstauraum.

Also doch! Darauf hatten wir ja schon gewartet, da die Wasserpumpe seit wenigen Tagen öfters nachpumpt. Bei einer Überprüfung konnten wir jedoch keine feuchten Stellen finden und haben deshalb die Pumpe selbst für den Druckverlust verantwortlich gemacht.

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Von Marrakech über den Hohen Atlas (Marokko)
16.02.2008 – 03.03.2008

Marrakech – die Sultansstadt und ehemalige Hauptstadt, die Marokko seinen Namen gab – erreichen wir durch rotbraune Landschaften, in die Arganien kontrastreich grüne Farbtupfer setzen.

Es ziehen ockerfarbene Hügelketten vorbei und wir durchqueren weite Hochebenen auf etwa 1200 m Höhe.

Je weiter wir in die Stadt gelangen, desto mehr wird das Fahren zur Konzentrationsübung. Alle sind heute auf der Straße: LKWs, Taxis, Busse, Mopeds (auch »3sitzige«), Fahrräder, Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Pferdekutschen und Eselskarren.

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Agadir – Tan-Tan – Foum Agoutir – Tafraoute (Marokko)
30.01.2008 – 15.02.2008

Agadir wurde am 29.02.1960 – also vor fast genau 48 Jahren – von einem kurzen Erdbeben nahezu vollständig zerstört. 15.000 Bewohner verloren damals ihr Leben – fast 1/3 der Einwohner. Die Stadt wurde komplett wieder aufgebaut und ist heute sowohl beliebter Bade- und Touristenort, als auch eine wichtige Hafen- und Industriestadt. Vermutlich ist es dieser Neuanfang, der Agadir eher wie eine europäische Stadt erscheinen lässt.

Wir besichtigen die auf einem über 230 m hohen Hügel liegende Kasbah, eine der wenigen erhaltenen Sehenswürdigkeiten, mit weitem Blick über die Hafenanlagen, die Bucht mit dem langen Sandstrand und die Stadt.

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An der Atlantikküste südwärts (Marokko)
01.01.2008 – 29.01.2008

Nach unserem Grenzübertritt bei Sebta (Ceuta) folgen wir der N13 südwärts nach Tetouan, um dort auf der N2 westlich Richtung Tanger zu fahren, bis wir irgendwann links auf die R417 südwestlich Richtung Larache abbiegen.

Das Navigationssystem hat noch die Europakarte geladen, so dass wir in Marokko praktisch ohne Navi unterwegs sind. Bei den ungewohnten Verkehrsverhältnissen und einem anderen Straßenbild (dickere Strassen auf der Straßenkarte, können real auch schmaler sein!), zweifeln wir dann schon, ob die Abzweigung noch kommt oder wir schon längst daran vorbei sind.

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Parque Natural Cabo de Gata-Níjar (Spanien, Marokko)
01.12.2007 – 31.12.2007

Gerade jetzt – im Dezember 2007 – feiert der Park 20jähriges Jubiläum. Ein Traum aus wüstenähnlicher Landschaft, zerklüfteten Steilküsten, in herrlichen Farben leuchtenden Bergen, wunderschönen Sandstränden und traumhaften Badebuchten.

Der landschaftlich spektakulärste Teil unserer bisherigen Reise wird auch »die einzige Wüste Europas« genannt. Wie wir das bei Naturwundern immer wieder erleben, können weder Worte noch Fotografien die Gesamtheit der Eindrücke umfassend beschreiben, geschweige denn vermitteln. Deshalb lassen wir die Worte besser und zeigen aber dennoch ein paar Fotos.

In den Salinas de Acosta bei Cabo de Gata kann man zeitweise Flamingos beobachten, wobei an machen Tagen schon 2000 Tiere gezählt wurden.

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