Der bezaubernde Monarchfalter (Mariposa Monarca) ist ein berühmter Wanderfalter, der leicht an seiner orangenen Grundfarbe und der schwarz-weißen Zeichnung zu erkennen ist.
Zum Überwintern zieht er von den Großen Seen in Kanada/USA an einen der wenigen Überwinterungsplätze in die ca. 3.000 m hochgelegenen Wälder der Sierra Nevada in den mexikanischen Bundesstaaten México und Michoacán.
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Der Día de los Muertos (Tag der Toten) ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage und wird alljährlich am ersten und zweiten November gefeiert.
Nach altem indianischem Glauben besuchen die Seelen der Verstorbenen an diesem Tag ihre Familien.
In Mexiko wird dieser Feiertag als Familienfest begangen – nicht als Trauertag. Es wird gegessen, getrunken, musiziert und getanzt.
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La Carrera Panamericana ist die wohl härteste Speed-Rallye der Welt, die in sieben Tagen etwa 3.500 km durch drei von vier Klimazonen Mexikos führt.
In hochgerüsteten Renn-Oldtimern rasen etwa 100 Teams von Huatulco im tropischen Süden, über Oaxaca, Ciudad de México, Querétaro, San Luis Potosi, Guadalajara, Zacatecas bis in den Norden zur Grenzstadt Nuevo Laredo.
So stellt die La Carrera Panamericana auch in diesem Jahr wieder höchste Anforderungen an Mensch und Maschine!
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In Dawson City erliegen wir beinahe der relaxten Beschaulichkeit des hohen Nordens, im charmanten Victoria verhindern die herbstlichen Temperaturen gerade noch Schlimmeres und am traumhaften Strand der Baja California lädt die vorbeifahrende Festland-Fähre täglich zur Mitfahrt ein.
Nun versprüht die bezaubernde Kolonialstadt San Miguel de Allende die unbeschwerte Lebensart des Südens, herbstlich kühle Temperaturen sind hier fremd und im hügeligen Hochland fordert uns auch keine Fähre zur Weiterfahrt auf!
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Ignacio Allende, ein aus gutem Hause stammender Capitán der spanischen Armee, gehörte zusammen mit den anderen Unabhängigkeitsführern Miguel Hidalgo und Juan Aldama zur Verschwörergruppe von Querétaro.
Er wurde am 21.1.1769 in San Miguel el Grande geboren und am 26.06.1811 – am gleichen Tag wie Aldama und Jiménez – in Chihuahua von den Spaniern standrechtlich erschossen. Hidalgo wurde vier Tage später exekutiert.
Zur Abschreckung hat man die Köpfe von Hidalgo, Allende, Aldama und Jiménez für zehn Jahre (1811 bis 1821) an den vier Ecken der Außenfassade der Alhóndiga de Granaditas in Guanajuato zur Schau gestellt.
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